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Zauberhafte Weihnachtszeit 2009
Pressebericht, Münchner Merkur, 01.12.09


Auf der weihnachtlich dekorierten Stadtsaalbühne gab die Chorgemeinschaft ein festliches Adventskonzert. FOTO: VOXBRUNNER
 
Von Ave Maria bis
White Christmas

Mit einem festlichen Adventskonzert im ausverkauften Stadtsaal stimmte die Chorgemeinschaft das Publikum auf Weihnachten ein. Im abwechslungsreichen Programm waren klassische Klänge, Auszüge aus der Oper „Hänsel und Gretel“ und Weihnachtsmusik aus aller Welt.

VON KLAUS KRIESBACH

Fürstenfeldbruck – – Weihnachtliche Requisiten und ein überdimensionaler Adventskalender schmückten die Bühne im Stadtsaal. Kraftvoll und voller Erwartung kündigte im Konzert „Zauberhafte Weihnachtszeit“ die Chorgemeinschaft mit der Weise „Macht hoch die Tür“ die Ankunft des Herrn an. In allen Passagen folgte der stimmlich ausgewogene Chor vor ausverkauftem Haus den dezidierten Vorgaben seines Dirigenten Klaus Linkel.
Das Konzert bestach durch seine sensibel ausgewählten Werke und die engagierte Interpretation aller Mitwirkenden. Für die festliche Musik zur Advent- und Weihnachtszeit stand die Vogtlandphilharmonie Greiz-Reichenbach bereit. Sie eröffnete mit der „Sinfonia“ aus Bachs Weihnachtsoratorium den Reigen von Kompositionen großer Meister. Tenor Christian Bauer verlieh dem „Ave Maria“ von Franz Schuber die gebotene Innigkeit und beim Instrumentalwerk „Schafe können sicher weiden“ schufen Flöten, Oboe und durchgehend zarte Pizzicati eine anheimelnde Hirtenromantik. Elisabeth Hallberg (Sopran) und Annette Kramny (Alt) vermittelten mit dem Lied „Maria sitzt im Rosenhag“ von Max Reger das Glück einer jungen Mutter.
Mit Ausschnitten aus „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck und den verbinden Worten der Erzählerin wurden Hexenritt, Sandmännchen, Männlein im Walde und Abendsegen mit märchenhaften Orchesterklängen und den Gesangssolisten lebendig.
Ein englisch-deutsches Weihnachtsfestival machte den Auftakt für weihnachtliche Klänge aus aller Welt. Orchester, Solisten und Chor wetteiferten mit ins Ohr gehenden Liedern. So ließen Elisabeth Hallberg und Chor das „Christrosenlied“ von Robert Stolz mit innigem Ausdruck erblühen. Beim „Winter Wonderland“ versetzte Christian Bauer die Zuhörer mit einer swingenden Version in das funkelnde Lichtermeer des Broadway und die Weltmelodie „White Christmas“ würzte Annette Kramny mit feinem Timbre. Die Schlagzeuger ahmten im „Sleigh Ride“ die Schlittenglocken und die Hufe der Tiere nach. Die weihnachtlichen Klänge verband die Schauspielerin Katja Lechthaler mit einer nachdenklich-humorigen Weihnachtsgeschichte von Andrea Bauer. Ein gefiederter, aber noch lebendiger Weihnachtsschmaus mit Namen Ferdinand sorgt für Irritationen. Natürlich gibt es ein Happyend, denn: „Ente gut, alles gut“.
Nach einem einfühlsamen Weihnachtslieder-Arrangement endete ein Adventskonzert, das mit abwechslungsreichen Facetten und den bravourösen Leistungen aller Akteure ein Glanzlicht setzte. Als Zugabe gab es „We Wish You A Merry Christmas“.

 

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